Rückreise

Kurz hinter Gretna Green passierten wir die Grenze nach England. Wir fuhren bis Maryport. Die heutige Etappe hatte eine Länge von ca. 80 Meilen. Luftlinie waren es 15 Meilen.


Maryport

Maryport

In Maryport liefen wir einmal die Hauptstraße entlang und wieder zurück. Die meisten Läden hatten zu, viele für immer.


Maryport

Maryport


Wir gönnten uns an diesem Abend Fish'n'Chips.


Fish'n'

Chips


18. September


Die heutige Etappe führte uns von Maryport nach Aysgarth. Am Morgen war das Wetter noch schön, danach wurde es für britische Verhältnisse wieder authentisch.


England

England


England

England


One lane bridge

England


Aysgarth

Aysgarth

Aysgarth ist ein kleiner Ort in North Yorkshire, wir haben uns dort die Wasserfälle angesehen.


Aysgarth

Aysgarth


19. September


York

York

Letzter Halt auf unserer Reise war York. Heute holten wir tatsächlich zum vierten Mal unsere Fahrräder aus dem Wohnmobil und fuhren in die Stadt. Anfangs mussten wir eine stark befahrene Landstraße ohne Fahrradweg nutzen. Die allermeisten Autofahrer hielten viel Abstand beim Überholen. Ab und zu hielten wir an, um die Autos durchzulassen. Nach 2 Kilometern begann dann ein Fahrradweg.


Shambles

Die Shambles, die wir uns zuerst ansahen, ist eine kleine, mitteralterliche Gasse, die als Vorbild für die fiktive Winkelgasse in London aus den Harry Potter Romanen diente.


Shambles

Shambles

Shambles


York

York


York

York

York Minster


York

York


York

Zurück fuhren wir den gleichen Weg. Auf der Straße ohne Fahrradweg war ein langer Stau. Wir überholten die Autos einfach auf dem Grünstreifen.


20. September


Zurück nach Hull

Schlechtes Wetter in Hull

Seit dem Morgen gibt es wieder britischen Dauerregen. Auf der Fahrt nach Hull blieben die Scheibenwischer im Dauerbetrieb.
Aber wir müssen sagen, wir hatten Glück mit dem Wetter, zweieinhalb Wochen überwiegend Sonnenschein ist eine gute Quote für Schottland.


21. September


Pünktlich um acht Uhr am Abend legte die Fähre ab. Die Überfahrt nach Rotterdam war ziemlich schaukelig, es gab Sturm, und so schliefen wir bis etwa drei Uhr morgens und dann fast gar nicht mehr. Durch den Wellengang stieg das Blut in den Kopf, dann floss es in die Beine und wieder zurück. Um 9 Uhr legten wir in Rotterdam an. Das Ausladen ging sehr schnell, schon um halb 10 konnten wir vom Schiff fahren. Und so kamen wir gegen halb eins wieder in Dinslaken an.


Letzte Aktualisierung: 19.09.2026

 

Webseite: © 2005-2026 by Christoph Moseler     Fotos: © by Eva Sander and Christoph Moseler