Oslo

22.6. bis 24.6.2010


Unsere allerersten Eindrücke von Oslo bekamen wir auf der Fahrt entlang des Bunnefjorden (E18). Überall verteilt sind Wohnhäuser mit einem tollen Blick auf den Fjord. Der Verkehr wird hier merklich dichter und hektischer.
Wir hatten vor, auf dem Ekeberg Campingplatz zu übernachten. Dieser liegt auf einem recht hohen Berg nahe der Innenstadt, die von dort per Bus sehr gut zu erreichen ist.


Ekeberg Camping

Ekeberg Camping


Die Aussicht auf dem rechten Bild hatten wir von unserem Auto nicht, ein solcher Platz war schwer zu ergattern. Dennoch hat uns der Platz sehr gut gefallen.

Tipp Tipp:

Durch den Ekeberg, fast genau unter dem Campingplatz, führt ein Tunnel. Dies brachte unser Navi völlig aus dem Tritt. Daher ist unser Tipp, sich stur an die sehr gute Ausschilderung des Campingplatzes zu halten.

Tipp Tipp:

Man sollte Tickets für öffentliche Verkehrsmittel nicht im Fahrzeug selbst, sondern am Kiosk kaufen (oder an der Rezeption des Campingplatzes). Dort kosten sie weniger als die Hälfte.


23.6.2010


Bahnhofsplatz

Nicht jeder hat das Glück, Oslo bei herrlichem Wetter erleben zu dürfen. Wir genossen die Stadt bei etwa 25 Grad im T-Shirt.
Am Morgen fuhren wir mit dem Bus in die Stadt hinunter. Die Fahrt zum Bahnhof dauerte etwa 10 Minuten. Von dort bummelten wir über die Karl Johans gate, der Hauptstraße in der Innenstadt von Oslo, in Richtung Schloss.


Karl Johans gate

Karl Johans gate

Karl Johans gate


Die Karl Johans gate führt am Stortinget, dem Parlament von Norwegen vorbei, und auch am Nationaltheater.


Parlament

Nationaltheatret


Königliches Schloss Oslo

Das Königliches Schloss Oslo wurde ab dem Jahr 1925 erbaut und dient dem König als Residenz, der staatlichen Repräsentation, der Verwaltung der Monarchie und als Gästehaus (nahmen wir nicht in Anspruch, wir hatten ja unser Wohnmobil). Eine Garde in schmucken Uniformen bewacht das Schloss.


Hafen

Rathaus von Oslo

Nachdem wir das Schloss umrundet hatten, liefen wir zum Hafen. Dort steht unter anderem auch das Rathaus von Oslo, ein ziemlich klobiger Bau, wie wir fanden. Im Rathaus wird übrigens jedes Jahr der Friedensnobelpreis vergeben. Anschließend bummelten wir am Hafen entlang, dessen alte Speicherhäuser in Cafes, Restaurants und Bürogebäude umgewandelt wurden.


Hafen von Oslo

Hafen von Oslo


Hafen von Oslo

Hafen von Oslo


Festung Akershus

Die Festung Akershus liegt an der Ostseite des Oslofjordes auf der Halbinsel Akersnes. Als wir den Hügel zur Festung erklommen, lag ein großes Kreuzfahrtschiff im Hafen, unmittelbar vor den Festungsmauern.


Festung Akershus

Festung Akershus


Festung Akershus

Blick von der Festung auf den Hafen


Vigelandspark

Zu Fuß gingen wir weiter bis zum Vigelandspark. Hier steht das Lebenswerk des Bildhauers Gustav Vigeland. 200 "menschliche" Skulpturen in allen Lebenslagen sind zu bewundern.


Vigelandspark

Vigelandspark


Vigelandspark

Vigelandspark


Vigelandspark

Vigelandspark

Vigelandspark


Norsk-Folkemuseum

Unser nächstes Ziel war das Norsk-Folkemuseum, dem größsten Freilichtmuseum der vielen, vielen Freilichtmuseen in Norwegen.


Stabkirche Gol

Stabkirche Gol

Stabkirche Gol


Norsk-Folkemuseum

Norsk-Folkemuseum


Norsk-Folkemuseum

Norsk-Folkemuseum


Zurück mit der Fähre

Von der Museeumsinsel fuhren wir mit der Fähre zurück zum Rathaus. Auf dem Oslofjord fuhr gerade wieder ein weiteres Kreuzfahrtschiff ein.


Oslofjord

Oslofjord


Rathaus

Festung Akershus


Nach nun einigen Kilometern, die wir zu Fuß zurückgelegt hatten, fuhren wir wieder mit dem Bus hinauf auf den Ekeberg.


Holmenkollen

24.6.2010


Holmenkollen

2011 finden am Holmenkollen die Nordischen Skiweltmeisterschaften statt. Im Zuge dessen wird derzeit die Skischanze am Holmenkollen erneuert. Die Schanze ist fast fertig und die Restarbeiten waren als wir den Holmenkollen besuchten, noch im vollen Gange.
Für uns Nicht-Skispringer war es unverständlich, wie man sich diese Rampe herunterstürzen kann.
Die nachfolgenden Bilder machen deutlich, warum.


Holmenkollen

Holmenkollen


Holmenkollen

Holmenkollen


Nun verließen wir den Holmenkollen in Richtung Lillehammer. So ganz einfach war dies aber nicht. Durch die Bauarbeiten und Umleitungen kreisten wir noch eine Weile auf dem Berg, bevor wir den Weg nach unten fanden.


Letzte Aktualisierung: 23.06.2024

 

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